Kommunalpolitiker im interkommunalen Industriegebiet Oberbehme

08.09.2020
Kreiselmeeting. Von links Ulrich Hempelmann, Edelgard Tödtmann, Axel Meyse (CDU Hiddenhausen),  Bruno Klein, Maria-Luise Frischmann und Joachim Sprengel (Hiddenhausen) Detlef Kaase und Bürgermeister Rüdiger Meier.
Kreiselmeeting. Von links Ulrich Hempelmann, Edelgard Tödtmann, Axel Meyse (CDU Hiddenhausen), Bruno Klein, Maria-Luise Frischmann und Joachim Sprengel (Hiddenhausen) Detlef Kaase und Bürgermeister Rüdiger Meier.

Kirchlengern/Hiddenhausen. 20 Jahre nach einem zündenden Startup trafen sich jetzt CDU-Kommunalpolitiker aus Hiddenhausen und Kirchlengern im interkommunalen Industriegebiet Oberbehme.

„Um zu sehen, was inzwischen daraus geworden ist“, sagten Detlef Kaase (Kirchlengern) sowie Joachim Sprengel (Hiddenhausen). Beide waren schon damals dabei, als man sich einig war, die Initiativen zu dem Projekt zu ergreifen und die entsprechenden Anträge in den Gemeinderäten zu stellen um so das Gewerbegebiet nach vorn zu bringen.
Die Christdemokraten verglichen Fotos aus den Anfängen und dem Beginn der Bebauung mit dem heutigen Stand. „Durchaus gelungen mit jetzt rund 60 angesiedelten Unternehmen und gut 850 Beschäftigten“, resümierten Kaase und Sprengel, die im Team mit Bruno Klein und Edelgard Tödtmann (beide CDU Kirchlengern) im Mai 2000 vor Ort die Presse über die damaligen Pläne informierten.

Kirchlengerns Bürgermeister Rüdiger Meier und Hiddenhausens CDU-Bürgermeisterkandidat Ulrich Hempelmann sprachen von einem Leuchtturmprojekt für beide Gemeinden. Die hier generierte Gewerbesteuer wirke sich außerordentlich positiv für die Haushalte aus. Beide freuen sich über eine baldige Erweiterung  des von Kirchlengern und Hiddenhausen gemeinsam betriebenen Gebietes.